Gestärkt in eine neue gemeinsame Zukunft

Am 29.6.2006 wurde die alte VVA Baden-Württemberg durch Verschmelzung mit der VV der Frankfurter Allianz zur VVA Südwest. Rund 4.200 Mitglieder sind somit in einer schlagkräftigen Interessenvertretung vereinigt und gehen gestärkt in eine gemeinsame Zukunft.
 
Im Folgenden wird der historische Werdegang der beiden Vertretervereinigungen geschildert ( direkt zur Historie der VV Frankfurter Allianz):
 
Vertretervereinigung Stuttgart
– 50 Jahre im Dienst der Mitglieder

Die Vertretervereinigung der ZN Stuttgart feiert im November 2006 ihr 50-jähriges Bestehen. Genau genommen ist sie sogar viel älter: bereits 1920 hatte sich ein Hausverein des damaligen Versicherers "Stuttgarter Verein", der später mit der Allianz fusionierte, gegründet.
 
Es brauchte dann nach dem Krieg bis zum 19.11.1956, ehe man sich mit gewohnter schwäbischer Pünktlichkeit um 10.30 im Gasthaus Elsässer Taverne versammelte, um einen neuen Verein ins Leben zu rufen. 32 Kollegen verabschiedeten die neue Satzung und bewiesen gleich Weitblick: Schon im Gründungsprotokoll wird darauf verwiesen, dass man sich mit den übrigen Hausvereinen zu einer IG zusammenschliessen werde. Erster Vorsitzender wurde Kurt Vohrer aus Stuttgart. Diesem oblag die Anmeldung des Vereins beim Register des Amtsgerichts Stuttgart, was am 5.12.1956 erfolgte.
 
Zum Kreis dieser Männer der ersten Stunde gesellte sich 1964 nach dem Tod des Gründungsmitglieds Bernhard Haug auch die erste Frau: nämlich dessen Witwe Hedwig Haug. Wie es sich damals für Frauen im Berufsleben gehörte, durfte sich Frau Haug mit Schreibzeug beschäftigen. Sie war und blieb die einzige Schriftführerin im Vorstand des Hausvereins.
 
Damals wurde der spätere IG Sprecher Rudolf Knetschke Vorsitzender des Hausvereins und blieb bis 1970 in dieser Position, ehe er von Heinrich Frech abgelöst wurde. Als Grund hierfür nannte die Jubiläumsbroschüre zum 40. Jahrestag der IG Gründung die Arbeitsüberlastung aufgrund der Doppelbelastung mit IG und Hausvereinsämtern.
1973 schliesslich übernahm Klaus Hoffmann das Amt. und blieb dort bis in die frühen achtziger Jahre als mit Roland Ziegler ein ehemaliger Bundeswehr-Oberst das Zepter übernahm.
 
In der Rückschau waren die achtziger Jahre mit Ihrer wirtschaftlichen Dynamik sehr erfolgreiche Jahre. Wesentliche Errungenschaften wie das VVW (Vertreter-Versorgungs-Werk) gaben den Vertretern Sicherheit, technische Neuerungen wie VIS erleichterten Arbeitsabläufe und eine positive Grundstimmung bot Rückwind.
 
Mit den neunziger Jahren wurde der Wind rauher. So fiel in die Amtszeit von Roland Ziegler eine der heftigsten Auseinandersetzungen zwischen der Geschäftsleitung und der VVA Baden-Württemberg. Am 3.1.1995 beschloss eine ausserordentliche Delegiertenkonferenz, sowohl die Jahresversammlungen der Geschäftsstellen zu boykottieren, als auch die Geschäftspläne zurückzugeben. Vorausgegangen waren Auseinandersetzungen zu Themen wie "Vertreter 2000", Geschäftsplan, Vergaberichtlinien und Umgangsstil.
Am 26.1.1995 feuerte der ZN Chef Dr. Adolff zurück: in dürren Worten wurde die Absage aller Jahresversammlungen und die Ausladung des VVA Vorstandes von einer gemeinsamen Sitzung kund getan.
 
Da Dr. Adolff ein sehr distinguierter Herr ist, bekam das Ereignis auch einen lateinischen Namen verpasst: Moratorium. Noch heute kann man unter älteren Kollegen ein gewisses Raunen erzeugen, wenn man diesen Begriff erwähnt.
Fortan mussten sich VVA-Funktionäre und angestellte Funktionsträger in einem der vielen Stuttgarter Wirtshäuser treffen, um ungesehen Alltagsproblem ausdiskutieren zu können. Dieser Zustand dauerte bis in den Sommer hinein, um dann wieder auf eine normale Gesprächsebene zu führen.
 
Dennoch, die damaligen Probleme wie Bestandserosion, Krafttarif, Provisionssystem etc. haben uns seit dieser Zeit nicht mehr verlassen und so manches Protokoll von damals könnte ohne weiteres fast wortgetreu heute veröffentlicht werden.
 
1997 wurde Roland Ziegler vom eigens eingeladenen Heeresmusikkorps Ulm verabschiedet. Sein Nachfolger wurde Hubert Seeger, der 2000 den Stab an Peter Nitz weiterreichte.
 
In dieser Zeit wurde die Arbeit der VVA dadurch professionalisiert, dass eine eigene Geschäftsstelle aufgebaut wurde. Mit Herrn Talmon und später Frau Schumacher wurde zwei hervorragende Kräfte gefunden, die teilweise endlose Nachtsitzungen klaglos ertragen und den Mitgliedern mit Rat und Tat zur Seite stehen.
 
Das neue Jahrtausend wurde auf einer Mitgliederversammlung gleich turbulent eingeläutet: man beschloss dort, sich der Gesellschaft bei der Einführung von VERDI zu widersetzen. Während im Rest der Republik die elektronische Antragsverarbeitung sich relativ schnell durchsetzte, dümpelten die Zahlen in Baden-Württemberg im Keller. Erst mit der Einführung von Kontaflex musste diese Aktion auslaufen.
 
2005 wurde Ralph Bächle Vorsitzender. Die Geschäftsstelle zog in ein Büro in unmittelbarer Nähe der Zweigniederlassung um und wurde zum ständigen Tagungsort des Vorstandes.
 
In Ihrem Jubiläumsjahr kann die VVA Baden-Württemberg eine stolze Bilanz ziehen: die Mitglieder engagieren sich auf gut besuchten Mitgliederversammlungen, in den Geschäftsstellen sind je drei Delegierte anerkannte Gesprächspartner für Kollegen und Filialdirektoren, der Vorstand verfügt über eine hochprofessionelle Geschäftsstelle.
 
Die Gründung des Hausvereins Frankfurter Allianz e.V.

Am 20.09.1950 trafen sie einige Generalvertreter der Frankfurter Versicherungs-AG um eine vorbereitende Kommission des Hausvereins Frankfurter Allianz e. V. zu bilden. Sie wollten damit anknüpfen an die schon vor dem Krieg bestehende Interessengemeinschaft der Generalvertreter der Gesellschaft, die unter der Bezeichnung Hausverein Frankfurter Allianz im Jahre 1930 gegründet wurde. Diese Vereinigung ging spätestens in den Kriegs- und Nachkriegswirren unter und sollte nun mit den Zielsetzungen, grundsätzliche Vertrags-, Provisions-  und Versorgungsfragen mit der Geschäftsleitung zu besprechen und so den einzelnen Kollegen und auch der Geschäftsleitung die diversen Verhandlungen mit den Mitarbeitern zu ersparen, wieder neu ins Leben gerufen werden.
 
Am 21. 02. 1951 fand daraufhin in Frankfurt die Gründungsversammlung des Hausvereins Frankfurter Allianz statt. Als 1. Vorsitzender wurde Kollege Weber, Wiesbaden gewählt.
 
Gründungsmitglieder waren die Kollegen Weber, Buerose, Klein, Bechtold, Reitz, Schnee, Schnell, Schneider, Kempf, Kretschmer und Grehling. Die von der vorbereitenden Kommission vorgelegte Satzung wurde einstimmig genehmigt.
 
§ 1 der Satzung lautet:
Der Zweck des Vereins ist die Wahrung der Interessen der Generalagenturen in Anstellungs-, Pensions-, Delcredere- und sonstigen, den Stand als solchen betreffenden Fragen. Der für einen Verein notwendige Beitrag wurde auf 12,– DM, das einmalige Eintrittsgeld auf 2,– DM festgesetzt. Schon damals scheint es bei den Verhandlungen mit der Gesellschaft Auslegungsschwierigkeiten gegeben zu haben, denn es wurde in der Gründungsversammlung beschlossen, "dass Verhandlungen mit der Direktion nicht von einem Mitglied allein geführt werden dürfen, sondern dass eine Kommission von fünf Herren durch den Vorstand gewählt wird, von denen mindestens drei bei den Verhandlungen mit der Direktion zugegen sein müssen".
 
Am 28.08.1951 fand die nächste Mitgliederversammlung in Frankfurt statt. Wichtige Punkte waren damals die Umsatz- und Gewerbesteuer, die Pensionskasse und immer wieder die Kfz-Provision. Im Protokoll erscheint schon 1951 "die Erfolgslisten sollen in Wegfall kommen".
 
Nach einem Jahr, bei der Hauptversammlung am 08.03.1952 in Frankfurt, berichtet der Vorsitzende Kollege Weber von einem Mitgliederstand von 90 Vertretern.
 
In Verhandlungen mit Direktor Haase, der die Leitung der Frankfurter Allianz übernahm und sich sehr aufgeschlossen dem Außendienst gegenüber zeigte, konnten besonders bei den Vertragsverhandlungen Verbesserungen erzielt werden.
 
Die Frankfurter mit ihrer im ganzen "Bundesgebiet" arbeitenden Organisation stellte naturgemäß auch den Hausverein vor Probleme, wie man sie in den nur regional arbeitenden Hausvereinen der Allianz nicht kannte. Es musste eine Organisation gefunden werden, die auch die Generalvertreter in den Zweigniederlassungen der Frankfurter erreichte.
 
Man bemühte sich, neben den GV im Rumpfgebiet (Betriebsgemeinschaft Frankfurt, Hessen und Rheinland-Pfalz) auch die Kollegen in den Zweigniederlassungen München, Stuttgart, Hamburg und Düsseldorf zum Beitritt zu bewegen. In Baden-Württemberg und Bayern bildeten sich sogenannte Bezirksgruppen.
 
Auf der Hauptversammlung am 23.03.1955 in Frankfurt wurde anstelle von Kollege Weber, der sich aus Altersgründen nicht mehr zur Wahl stellte, Carlo Buerose zum Vorsitzenden gewählt.
 
Die Mitgliederzahl stieg stetig. Im Jahre 1956 zählte man 260 Mitglieder.
 
Schon früh wurden Kontakte zu bestehenden Hausvereinen und den einzelnen Länderdirektionen geknüpft. Auf der Mitgliederversammlung des Hausvereins am 23.11.1956 in Frankfurt gab der 1. Vorsitzende Buerose davon Kenntnis, dass die Kollegen der Allianz in Köln, München, Berlin und Stuttgart ebenfalls Hausvereine gegründet haben, denen die hauptberuflichen Vertreter der Allianz angehören.
 
Am 16.10.1956 wurde in einer Besprechung mit den Kollegen der Allianz eine Interessengemeinschaft der Hausvereine der Allianz-Gesellschaften ins Leben gerufen.
 
IG-Mitglied des Hausvereins Frankfurter Allianz war Kollege Buerose.
 
Die Hauptversammlung am 03.04.1957 in Frankfurt wählte Friedrich Klimitz zum Vorsitzenden.
 
Bedingt durch die Entwicklung der Mitgliederzahl wurden neben dem Vorstand Beiräte in den Zweigniederlassungen gewählt. Um einen engeren Kontakt zu den Mitgliedern zu halten, beschloss man die Veranstaltung einer Hauptversammlung jährlich außerhalb Frankfurts und setzte gleichzeitig fest, im Wechsel eine HV im norddeutschen Raum und eine HV im süddeutschen Raum zu veranstalten.
 
In den folgenden Jahren waren:
das leidige Steuerproblem bei Umsatz- und Gewerbesteuer, insbesondere „der Versicherungsagent mit gemischter Tätigkeit“. Die Rechtsprechung des 7. Senats des BFH brachte Unruhe unter die Kollegen. Die IG wurde gebeten ein Rechtsgutachten einzuholen.
Kfz-Provision
Ausgleichsanspruch
Musterprozess Altersversorgung
Pensionskasse
Im Jahre 1962 übernahm anstelle von Friedrich Klimitz Kollege Bernhard Meissner die Stelle des 1. Vorsitzenden.
 
Der Musterprozess Ausgleichsanspruch sowie immer wieder die Kfz-Provision beherrschte weitgehend die HV.
 
Über 17 Jahre gehörte Bernhard Meissner dem Vorstand des Hausvereins an. Neben seiner Tätigkeit als IG-Mitglied arbeitete er seit Beginn in der RAKO.
 
Nachdem Meissner den Vorsitz vier Jahre geführt hatte und nicht mehr kandidierte, wurde Kollege Willy Schnee 1965 zum 1. Vorsitzenden gewählt. In diese Zeit fiel die Einführung des Vertreter-Versorgungswerkes.
 
Die Rationalisierung und die Situationsberichte über die Musterprozesstermine vor dem BGH waren die häufigsten Themen.
 
1968 wurde Leo Schuhmann zum 1. Vorsitzenden gewählt, nachdem Kollege Willy Schnee wegen seines angegriffenen Gesundheitszustandes sein Amt niederlegen musste.
 
Intensiver Mitgliederwerbung war es zu verdanken, dass auf der HV am 11.10.1968 in Hamburg ein Mitgliederstand von ca. 700 GV registriert werden konnte.
 
In einem neu geschaffenen erweiterten Vorstand, dem auch die Kollegen in den ZNs der Frankfurter angehörten, sollte ein engerer Kontakt zu den Mitgliedern des Bezirks geschaffen werden. Einen großen Teil der Arbeit des Vorstandes beanspruchte das neu eingeführte Zentrale Direkte Inkasso (ZDI).
 
Leo Schuhmann wirkte neben seiner Tätigkeit als 1. Vorsitzender des Hausvereins und IG-Mitglied auch maßgeblich im Präsidialrat des BVK.
 
Durch die laufenden Kostensteigerungen in den Agenturen wurde die Entwicklung des Vertretereinkommens immer mehr zum zentralen Thema der Gespräche zwischen Hausverein und Geschäftsleitung. Obwohl Leo Schuhmann 1975 wegen Erreichung der Altersgrenze in den Ruhestand trat, führte er den Vorsitz bis 1977 weiter, um die besonders von ihm zusammen mit dem Sprecher der IG, Rudolf Knetschke, sehr engagiert geführte Verbesserung des Vertretereinkommens noch zu Ende zu bringen. Die Diskussion über die Grundlagen für die neuen Provisionstabellen mussten in umfangreichen Erhebungen geschaffen werden. Im Herbst 1977 konnte dann die Verbesserung des Vertretereinkommens verkündet werden.
 
Auf der Hauptversammlung 1977 wechselte der Vorsitz von Leo Schuhmann auf Jan Klimitz über, der dem Vorstand bereits seit Juli 1973 angehörte und dort für den Bereich Organisation und Mitgliederwerbung verantwortlich war. Auf seine Initiative hin wurde die Funktion des Geschäftsstellensprechers neue geschaffen, um einen besseren Informationsfluss zu gewährleisten und eine umfassende Betreuung der Mitglieder zu erreichen. Auf der Hauptversammlung am 12.10.1979 in Nürnberg wurde dann die neue Satzung beschlossen, die folgende Gliederung der Organisation vorsah:
1. Geschäftsstellensprecher
Vertreter des Hausvereins in jeder Geschäftsstelle
Wahl durch die Mitglieder der Geschäftsstelle
2. ZN-Sprecher – Beirat
Repräsentant (Sprecher des Hausvereins gegenüber der ZN-Leitung;
Wahl durch die Geschäftsstellensprecher)
3. Vorstand
Wahl durch die Mitgliederversammlung
 
Durch die Umstrukturierung des Vereins, verbunden mit einer forcierten Mitgliederwerbung gelang es, den Großteil der hauptberuflichen Vertreter für die Mitgliedschaft im Hausverein zu gewinnen. Am 01.01.1981 betrug die Mitgliederzahl 1600, davon 130 Pensionäre.
 
Nachdem die Bezeichnung Hausverein den Vereins-Verantwortlichen nicht mehr zeitgemäß erschien und auch wiederholt zu Verwechslungen und Nachfragen führte, beschloss die Mitgliederversammlung am 08.08.1993 die Umbenennung des Vereins in Vertretervereinigung Frankfurter Allianz e.V.
 
Seit der Gründung des Vereins dürften die 90er Jahre mit der Liberalisierung der Versicherungsmärkte und der immer stärker in den Vordergrund rückenden technischen Unterstützung in der Agenturarbeit, den Strukturveränderungen bei der Gesellschaft und dem Wandel im Versicherungsvertrieb das stürmischste Jahrzehnt überhaupt gewesen sein. Damit einhergehend wuchs das Informationsbedürfnis der Kolleginnen und Kollegen und die Unterstützung in allen die Agenturen betreffenden Fragen, so dass sich die Vertretervereinigung entschloss, ein eigenes Büro einzurichten. Dessen Leitung übernahm Jürgen Scheuring, auf den am 15.09.1995 der erste Vorsitz von Jan Klimitz überging.
 
Jan Klimitz widmet sich fortan als stellvertretender Vorsitzender ganz der Tätigkeit in der IG.
 
Durch die immer stärker hervortretenden Probleme gerade der jungen, neuen Hauptberufsvertreter, die sich durch die fortschreitende Entwicklung teilweise wesentlich von denen der älteren Mitglieder unterschieden, schien es dem Vorstand angezeigt, zusätzlich auf der Geschäftsstellen- und Direktionsebene die Position von Juniorbeauftragen zu schaffen. Auf der Mitgliederversammlung am 20.09.1996 wurde die Satzung entsprechend geändert; ebenfalls wurde durch die Einrichtung von bis zu 3 Regionalvorsitzenden je Direktion der neuen Struktur der Frankfurter Rechnung getragen. Gleichzeitig wurde der Mitgliedsbeitrag, insbesondere zur Finanzierung des Vertretervereinigungsbüros, auf den Jahresbeitrag von 200,– DM erhöht.
 
Welche Bedeutung die Kolleginnen und Kollegen ihrer Vertretervereinigung beimessen, zeigt sich an der Mitgliederdichte von rund 92%. Die Mitgliederzahl ist auf über 1.800 angewachsen.
 
Am 21.02.2001 wurde in würdig festlichem Rahmen das 50-jährige Jubiläum der Vertretervereinigung im Hotel Frankfurter Hof in Frankfurt gefeiert.
 

 

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